LOSLEGEN

PFLICHT

Oder die Kunst daraus eine Kür zu machen.

TEXTE

Ich mache Werbung. Aber nicht nur. Manchmal ist es auch richtige Unterhaltung. Natürlich wegen der Headlines. Und der Sublines. Vielleicht sogar wegen eines dreizeiligen Produkttextes, der schlichtweg Lust auf mehr weckt. Oder wegen der Mailings, Websites und Imagebroschüren, die von kreativ-werblich bis journalistisch-neutral genau das sichtbar machen, was sich dahinter verbirgt.

REDAKTIONELLES

Pressemitteilungen, Unternehmenskommunikation, Beiträge für Magazine, Kataloge, Kundenzeitschriften oder Geschäftsberichte – ganz gleich ob Industrie, Lifestyle oder Banken, Ihr Thema ist mein Thema. Auch und gerade, wenn es um die Bereiche Ökologie und Nachhaltigkeit geht.

SKRIPTS

Ob Filmskript, Off-Texte zu bereits vorhanden Filmen oder klassische Bildunterschriften, ob fiktive Dialoge, Bühnenconferencen oder ganze Hörspiele – setzen Sie hier einfach das Beste voraus. Insbesondere dann, wenn Sie Wert auf Tonalitätenvielfalt und Zielgruppenaffinität legen.

LEIDENSCHAFT

Oder warum ich Worte wähle.
„Mein wichtigstes Handwerkszeug ist der gesunde Menschenverstand."

Geschriebene Worte transportieren sich selbst. Und sie transportieren Geschichten. Oder Produkte. Werte. Oder Ansichten. Botschaften. Oder Informationen. Geschriebene Worte spiegeln und reflektieren, malen Bilder und regen die Sinne an. Geschriebene Worte können laut sein - ein Ausrufezeichen genügt! - oder leise und unterschwellig - drei Punkte reichen mitunter schon... Sie können falsch und richtig verstanden werden, erst zwischen den Zeilen so richtig aufblühen und auch doppeldeutig oder einfältig sein. Warum ich schreibe? Weil ich schreiben kann, was gesagt werden muss. Und ich bin erst fertig, wenn ich höre „Ja, das sind wir" oder „Genau das ist es" oder "Endlich lese ich, was ich will". Noch mehr Pathos gefällig? Ich liebe meinen Job.

KÜR

Oder wie man am besten Kapriolen schlägt.
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KREATIVITÄT

Der Ursprung des Schaffens.
Kreativität kommt meistens dann, wenn man am wenigsten damit rechnet. Unter der Dusche. Oder auf dem Radl, sobald der Frühling dufte duftet. Aber auch am Schreibtisch. Ein bisschen kann man sie sogar trainieren. Weil sie etwas mit Loslassen zu tun hat. Darum lasse ich hin und wieder etwas los.
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FREUDE

Die Basis der Qualität.
Wie man an eine Sache herangeht, so kommt es heraus. Oder so ähnlich. Jedenfalls bleibt die Freude, mit der eine Sache entsteht, immer gegenwärtig. Deshalb kann jeder Text, sei er inhaltlich noch so trocken, beim Lesen Freude bereiten. Darum freue ich mich beim Schreiben.
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Aufmerksamkeit

Die Erweiterung des Horizonts.
Manchmal muss man seine Scheuklappen abnehmen. Von außen auf Vertrautes gucken. Neuem mit Weitsicht begegnen. Andere Wege gehen. Ausprobieren. Hinsehen. Und vor allem: aufmerksam sein. Nur so lässt sich ein Kern wirklich erfassen. Darum bleibe ich beim Arbeiten wach.
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PASSION

Das Geheimnis des Besonderen.
Auch wer eine Leidenschaft für das geschriebene Wort hat, sollte nicht zu viele Worte um alles machen. Und ein Gespür für die Kraft der Reduziertheit, ja sogar der Einfachheit haben. Ein guter Text verabschiedet sich gerne von der Beliebigkeit, wenn man ihn lässt. Darum sage ich öfter mal adieu.

POESIE

Oder warum das BE vor FLÜGELT steht.

Wortwechsel

Oder was es sonst noch so zu sagen gibt.

BEGEGNUNGEN

Oder wie leicht es heutzutage ist, sich kennen zu lernen.